Dear Diary
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"An alle Menschen, die gerade auf diesen noch überaus leeren Blog gestoßen sind und sich gedacht haben: "Oh, das könnte interessant werden", ich sage euch: Das wird es nicht.

Ich bin längst nicht mehr so krank und gedanken.gestört wie ich einmal war. Deshalb werden die Texte auch weniger dramatisch ausfallen.

Ihr werdet hier keine Texte finden, die von Selbstmitleid getränkt sind, keine Texte, die überaus poetisch klingen, keine Texte, die andere Menschen als Unterhaltung dienen sollen und auch ganz sicher keine Erklärungen für mein Denken, keine Vergangenheitsbewältigung durch den Blog.

Was ihr hier findet, ist ein bisschen langweiliger Alltag, mal ein paar Gefühle wie Wut, Angst oder Trauer und mal einfach sinnlose Sinnlosigkeiten.

 

Und wenn ihr doch weiterlesen solltet,

sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!"

 

Das waren meine Worte am 22.05.08. Ich gebe zu, ganz so undramatisch, gesund und ungestört wie ich dachte, hat sich der Blog nicht entwickelt. Aber ich bin auf die Entwicklung stolz. Man braucht nämlich keine Angst vor negativen Gedanken und Gefühlen zu haben, man braucht sich nicht vormachen, dass man diese nicht hätte.

In einem Leben wie in meinem passieren ständig dramatische Schicksalsschläge, die man nicht einfach ignorieren kann. Und dennoch: Im Blick auf meine bisherigen Blogs kann man eine gesunde Entwicklung meiner Persönlichkeit entdecken, jawohl.

Es sind auch tatsächlich noch zwei Kategorien zu der Umwelt, der Gefühlswelt und der Kopfwelt (die ganz und gar nicht sinnlos ist!) dazugekommen: die Körperwelt und die Kunstwelt

In diesem Sinne herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich immer über Kommentare und Rückmeldungen.

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